Das war also die Hohe Reuth! Bei sommerlichem Wetter ging es noch einmal vom Gleisdreieck in Gera-Lusan über Asphalt, Betonplatten, Wiesen, Feld- und Waldwege, teilweise ausgespült oder von Forstarbeiten nach den letzten Stürmen gezeichnet, also buchstäblich über Stock und Stein und besonders auf den letzten Kilometern auch über querliegende Bäume, nach vielen Bergans und Bergabs auf steilem Pfad zum Gipfel der Käseschenke und von dort in Richtung des ersehnten Ziels an der Scheubengrobsdorfer Schule. Der Veranstalter hatte im Vorfeld die Route mit viel Sägespänen und großer Sorgfalt so markiert, dass alle sicher auch durch schwierige Passagen geleitet wurden und während der Veranstaltung mit viel Personal nicht nur für Verpflegung und Getränke, sondern auch einen unfallfreien Verlauf gesorgt. Dafür und vor allem für den wohl schönsten Landschaftslauf der letzten 40 Jahre im Umfeld von Gera sei der OTG 1902
Gera mit ihren Vorgängern herzlich gedankt. Stellvertretend für zahllose Helfer
sei hier Familie Zorn genannt, die mit großer Leidenschaft
über lange Zeit die Fäden in der Hand behielt,
und das ganz ohne Computer!
Nach einer längeren Pause mit Gelegenheit für andere Aktivitäten wie z.B. den Rennsteiglauf geht es im GLC am Mittwoch, dem 20. Juni 2018 weiter mit dem 10.000m-Bahnlauf auf dem Brütesportplatz in Gera-Lusan.
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